MARATHON WM ELBA UND DM XCM SINGEN

Die diesjährigen Mountainbike Weltmeisterschaften im Marathon wurden auf der italienischen Insel Elba ausgetragen. Vom GTR-Team dufte Janine Schneider für den Bund Deutscher Radfahrer an den Start gehen. Die über 100 Kilometer lange Strecke, bei extrem heißen Witterungsbedingungen, verlangte von den Fahrern alles ab. Viele musste das Rennen vorzeitig beenden.


Janine Schneider sichtlich gezeichnet gegen Ende des WM Rennens auf Elba

Janine Schneider konnte sich aufgrund ihrer guten Ergebnisse bei der Marathon Weltmeisterschaft 2021 auf Elba qualifizieren. Zusammen mit dem Bund Deutscher Radfahrer und den anderen nominierten Fahrern, durfte Janine Schneider die Reise nach Italien antreten, ohne zu Wissen, wie hart es werden würde.

Die Strecke wurde schon im vorhinein als sehr anspruchsvoll eingestuft, zudem kam eine gewisse Hitze und Staub, den es den Fahrern während des Rennens erheblich schwer machte, eine gute Performance abzuliefern. Viele Männer und auch Frauen mussten das Rennen aufgeben. Janine Schneider schlug sich dennoch wacker und fuhr das Rennen zu Ende. Es reichte am Ende zu P32, was für sie nicht zufriedenstellend war, dennoch war sie stolz darauf, das Rennen beendet zu haben.


Neue Chance bei der Marathon DM für Janine Schneider eine Woche nach der WM

Gerade mal eine Woche später hatte Janine Schneider nämlich schon die nächste Chance. Ihr Heimrennen und zugleich das Rennen zur Deutschen Marathon Meisterschaft stand in Singen, quasi vor ihrer Haustür statt. Mit großen Ambitionen ging die Bühl-Klettgauerin an den Start, musste aber schon nach kurzer Zeit im Rennen erkennen, das dies wieder ein Kampf gegen ihre Form war. Am Ende reichte es für Janine Schneider zu P9. Bei den Herren gingen mit Sven Strähle und Lukas Ittenbach auch zwei Fahrer im Herren Startfeld an den Start.

Das hohe Tempo, welches von Anfang an gefahren wurde, brahchte sehr schnell eine Spitzengruppe von 20 Fahrern hervor, zu der auch Strähle gehörte. Das eher Flache Terrain mit kurzen und schnell Anstiegen ist nicht die Spezialität des Böbingers, dennoch fightete er bis zum Ende und erreichte P13. Lukas Ittenbach musste sich schnell den schnelleren geschlagen geben, konnte sich allerdings gut im Mittelfeld behaupten und überquerte nach 100 Kilometern auf P66 das Ziel.














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