SLOWENIEN CUP KAMNIK / KOVECJE

Einen Tag nach dem Rennen der tschechischen Rennserie war Sven Strähle dann beim Slowenischen Cup in Kamnik am Start. Hier wollte er nach dem Rennen am Vortag wieder um Punkte kämpfen.


Technisch anspruchsvolle Strecken in Osteuropa

Zusammen mit seinem Teamkollege Florian Hamm ging es auf die Strecke, die nicht so technisch war, trotz allem aber einiges von den Fahrern abverlangte. An diesem Tag kam die Hitze dazu und es war durchaus schwierig sich hier mit den eigenen Ressourcen perfekt auf das Rennen vorzubereiten. Im Rennen hielt sich Sven Strähle lange in den Top 5, bevor ihm die Kräfte verloren gingen. Durch das Rennen am Vortag war Sven Strähle nicht mehr bei vollen Kräften und beendete am Ende auf Rang 9. das Rennen. Etwas dahinter kam Florian Hamm auf Rang 21. ins Ziel.


Bericht von Strähle für Wochenzeitung:


Kamnik:

Nach dem Rennen in Zadov machte sich Strähle noch am selben Tag auf den Weg nach Slowenien, wo am Tag darauf das nächste Rennen auf dem Programm stand. Erneut fuhr Strähle ein solides Rennen und konnte die Spitze aufmischen. Er beende sein zweites Rennen des Wochenendes erneut in den Top 10.


Kovecje


Eine Woche später, zurück in Slowenien war die Ausgangslage für das Rennen alles andere als optimal. Heftige Regenschauer machten Streckenteile unfahrbar, sodass die Rennleitung vor dem Start die Strecke deutlich verkürzen musste. Nach Verzögerung des Starts ging es für das Herrenfeld auf die verkürzte Strecke. Strähle konnte sich zunächst erneut in den Top 10 stark behaupten. Nach wenigen Runden verschlechterte sich die Situation aber drastisch. „Nichts mehr hat richtig funktioniert, es war nur noch ein Kampf gegen das Wetter“ was Strähle schlussendlich zur Aufgabe des Rennes gezwungen hat.



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