CAPE EPIC STAGE 4

Die vierte Etappe des diesjährigen Cape Epics von Greyton nach Greyton verlief über 82km und 1650 Höhenmeter, entlang der schönen Gegend in der Nähe der kleinen Stadt am Westkap. Nach einem Top 20 Ergebnis am Vortag wollten beide GTR-Teams ihr Ergebnis bestätigen und eventuell sogar noch weiter angreifen.


Tim Feinauer inmitten dem Fahrerfeld kurz nach dem Start. pc: Moritz Sauer

Hektisch wie immer verlief der Start, dennoch konnten sich beide Teams auch heute wieder sehr gut positionieren und glücklicherweise machten die Beine an diesem Tag bei allen mit. Der technisch anspruchsvolle Kurs war geprägt mit vielen kniffligen Passagen bei denen man sich leicht einen Fehler einfangen konnte. Es war äußerste Vorsicht geboten und vor allem ein klarer Kopf. Für das Team 2 um Sven Strähle und Tim Feinauer ging es heute richtig gut nach vorne. Bereits nach den ersten Kilometern fühlten sich beide sehr gut und konnten von Position 20 langsam, aber stetig nach vorne fahren. Nach 64 Kilometern befanden sich die beiden dann schon auf einem etwas überraschenden zehnten Platz, der auch durch mehrere Defekte der anderen Teams zustande kam, aber weniger völlig verdient war. Ab dieser Zeitnahme waren es nur noch zwanzig Kilometer ins Ziel und es hieß weiterhin Gas geben bis zum Zielstrich in Greyton. Dies gelang Sven Strähle und Tim Feinauer beeindruckend und sie konnten sogar noch ein Team überholen und schlussendlich auf Rang 9 einfahren.

Auch die beiden Brüder Luis und Noah Neff reihten sich schnell vorne ein und bildeten gemeinsam ein starkes Duo. Wie ihre Teamkollegen ging es von den Top 25 schnell an einigen Teams vorbei und so waren die Top 15 schon in Sichtweite. Luis Neff fühlte das heute ein gutes Ergebnis eingefahren werden kann und flog zusammen mit seinem Bruder über die Strecke. Nach gefahrenen 82 Kilometern erreichten die beiden immer stärker werdenden Zottishoffener den 14. Rang, welchen ihnen einen Riesen Sprung im Gesamtklassement verschafft.

Nach 5 Tagen liegen Sven Strähle und Tim Feinauer auf Rang 18. Die beiden Neff´s folgen auf Rang 23. Die letzten Etappen stehen an und die Jungs sind gut drauf, das klingt nach einem erfolgreichen Rennfinale.


pc: Moritz Sauer



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