CAPE EPIC STAGE 1

Aktualisiert: 23. März

Mit 92km und 2850 Höhenmetern wartete eine richtig harte erste richtige Etappe auf die diesjährigen Cape Epic Teilnehmer. Bereits um 7 Uhr ertönte der Startschuss im Lourensford Wine Estate Nähe Kapstadt den Mittags ist nicht nur die Etappe eine Herausforderung sondern auch die extreme Hitze.


Sven Strähle macht die Führungsarbeit. pc: Moritz Sauer

Mit dem Start der ersten Etappe gingen die über 40 Pro-Teams auf die Strecke. Anfangs des Etappenrennens ist es immer hektisch und jeder will seine Form und Stärke zeigen. Es ist wichtig die Ruhe zu bewahren und vor allem die Übersicht um in keine Stürze oder sonstiges Probleme verwickelt zu sein. Für die Betreuer war es wichtig, die Fahrer so gut es geht zu unterstützen, um den Fokus voll auf das Rennen zu setzen. Nachdem die Fahrer auf der Strecke waren gingen auch die Supporter zu ihren Aufgaben über und machten sich auf den Weg zu den Verpflegungsstellen.


Die GTR-Teams fanden gut ins Rennen. Sven Strähle und Tim Feinauer konnten sich in der dritten Verfolgungsgruppe festsetzen und bis zum ersten Waterpoint bei Kilometer 37, so um Platz 20 der UCI Men Pro Kategorie kämpfen. Die beiden Brüder Luis und Noah mussten sich erst wieder herantasten und konnten aber erstaunlicherweise vor allem am Anfang, den Umständen entsprechend, mehr Gas geben als noch am gestrigen Tag. In Bezug auf die kommenden Tage aufjedenfall gute Nachrichten und wir hoffen, das der Aufwärtstrend erhalten bleibt und die beiden am Sonntag das Ziel in Val de Vie gesund und munter erreichen können.


In der Mitte des Rennens zog dann die Temperatur an und es wurde immer heißer. Wichtig hierbei war es, sich jederzeit gut mit Flüssigkeit zu versorgen. Bei dieser Hitze und dem trockenen Terrain kann man sonst schnell mal Überhitzen, was in dieser Situation und bei diesem Rennen nicht zu unterschätzen sein darf. Sven Strähle und Tim Feinauer fanden immer besser zusammen und hielten sich auch weiterhin in den Rängen um Platz 20 auf. Bei einem sehr gut besetzten Starterfeld ist das für uns natürlich ein sehr gutes Ergebnis und das wollen wir bis zum Ende versuchen zu halten.

Am Ende reichte es für die beiden GTR-Jungs für den 22. Rang, welche sie im GC auf den 23. Rang nach vorne schiebt. Luis und Noah Neff kamen heute auf Rang 34. ins Ziel, der sie ebenfalls im GC weiter nach vorne bringt. Es sind immer noch 6 Tage zu gehen und das Rennen hat gerade erst angefangen. Go!


pc: Moritz Sauer



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