#5 WELTCUP LENZERHEIDE

Zum nächsten Highlight der Saison ging es zum Lenzerheide Weltcup in die Schweiz. Dieser Weltcup ist eines der größten Mountainbike-Events in Europa und zählt unter den Rennen zu einem der beliebtesten. Auch in diesem Jahr strömten Tausende Zuschauer an die Strecke, egal ob beim Downhill oder beim Cross-Country – der Weltcup in Lenzerheide ist ein Spektakel für Fahrer und Zuschauer.

Sven Strähle beim Weltcup in Lenzerheide.

Vom GTR-Team waren nur zwei Fahrer am Start. Fabian Eder trat in der U23-Klasse in die Pedale und Sven Strähle nahm es wieder einmal mit den besten Mountainbikern der Welt auf sich. Im Rennen der U23-Klasse nahm sich der Töginger Fabian Eder ein Top 50 Resultat als Ziel. In seinem ersten Jahr bewies Fabian Eder schon, dass er zu einigem fähig ist. Nur knapp verpasste er zum Beispiel in Leogang die Top 40. Vom Start weg ging es den Berg hinauf und schnell machten sich Lücken auf, die man nutzen konnte, um sich nach vorne zu arbeiten. Fabian Eder gelang es von Startposition 70 einige Plätze gut zu machen. Mit konstanten Rundenzeiten landete er gegen Ende des Rennens knapp in den Top 55. So hieß es in der letzten Runde nochmal alles zu geben, um das ausgegebene Ziel zu erreichen. Leider reichte es am Ende nicht ganz und Fabian Eder kam auf Rang 52. Ins Ziel.


Im Rennen der Elite Herren war mit Sven Strähle ebenfalls ein heißer Anwärter auf die Top 50 am Start. Ihm gelang es in diesem Jahr noch nicht die magische Marke zu knacken und so war er wiederum sehr motiviert, um in diesem Rennen die Marke zu brechen. Er hielt sich stark und war auf dem besten Weg, um sein Ziel zu erreichen, bis ihm in den vielen Wurzelpassagen öfters mal die Kette vom Kettenblatt sprang. Ein ärgerliches Unterfangen das immer wieder Zeit kostet aber auch in diesem Kurs öfters mal vorkommen kann. Der äußerst anspruchsvolle Kurs mit viele Sprüngen und Wurzelpassagen verlangt von Fahrer und Material alles ab, sodass es hier öfters zu Ausfällen kommt. Am Ende gelang es Sven Strähle einen 66. Rang einzufahren, der natürlich aufgrund der Umstände besser hätte ausfallen können, aber man muss auch solche Tage überstehen um beim nächsten Event wieder voll am Start zu stehen. Kopf hoch!



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